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Terrassenüberdachung

Was gibt es im Sommer schöneres als auf der eigenen Terrasse die Sonne, die warme Luft und das Summen und Pfeifen der Insekten und Vögel zu genießen? Eigentlich nichts, aber das Terrassenfeeling kann noch deutlich gesteigert werden mit einer Terrassenüberdachung. Diese spendet nicht nur Schatten, sondern hat auch den Vorteil, dass man an warmen Tagen auch vor einem Sommergewitter nicht mit Tisch und Zubehör flüchten muss, sondern ganz entspannt unter dem auf das Dach prasselnden Regen sitzen bleiben kann.

Die Möglichkeiten und Materialien der Terrassenüberdachung

Terrassenüberdachung

Terrassenüberdachung

Grundsätzlich muss man sich beim Wunsch nach einer Terrassenüberdachung überleben, ob man diese selber bauen möchte, einen Bausatz aus dem Fachmarkt, Baumarkt oder dem Internet kaufen oder von einer Fachfirma ein individuelles Modell bauen lassen will.

An Materialien steht eine große Vielfalt zur Verfügung, wozu Aluminium, Kunststoff, Glas, Holz und weitere zählen, die alle ihre Vor- und Nachteile, aber auch teilweise erhebliche preisliche Differenzen zueinander besitzen.

Möchte man die Vorteile einer Terrassenüberdachung nutzen und dennoch nur wenig oder überhaupt kein Licht einbüßen, so empfiehlt sich eine Überdachung aus transparenten Wellplatten oder aus Glas.

Bevor Sie jedoch jetzt ein Modell aus dem Katalog bestellen oder sich mit Hammer und Nägeln an den Bau machen, empfiehlt sich ein kurzer Anruf auf dem jeweiligen Bauamt, denn, abhängig von der Größe des Vorhabens und auch der jeweiligen Gemeinde, ist leider auch für eine Terrassenüberdachung im ungünstigsten Fall eine Baugenehmigung oder aber eine Anzeige für die legale Errichtung notwendig. Ob dem so ist, lässt sich nur durch den Kontakt zu den Behörden feststellen und vielleicht haben Sie ja Glück und in ihrer Gemeinde wird nichts dergleichen für den Bau einer Terrassenüberdachung verlangt.

Ist die Terrassenüberdachung komplett in Eigenbau geplant, so kann man sich leicht bei der Art des Aufbaus an den Vorlagen bestehender Überdachungen bedienen, denn die Konstruktion ist grundsätzlich in etwa so einfach wie die eines Carports. Wichtig sind grundsätzlich nur drei Punkte, nämlich die Tragfähigkeit (Schneelast beachten!), ein adäquater Wandanschluss und ein vernünftiges Dachgefälle.

Die Preise der Terrassenüberdachung

Was eine Terrassenüberdachung kostet hängt von den oben beschriebenen Arten ab, also ob man die Überdachung selber baut, als Bausatz endmontiert oder bauen lässt. Letzte Variante ist zweifelsohne die teuerste, wobei ein Bausatz durchaus preiswerter sein kann, als wenn man sich das ganze Material selber kauft. Dies muss im jeweiligen Fall genau berechnet werden. Bausätze beginnen bezüglich der Kosten bei etwa 300 Euro für die einfachsten Modelle aus Holz und können auch hier mehrere Tausend Euro erreichen.

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